Neue Ware…juhu…

Gerade eben habe ich eine richtig gute Game Cube Sammlung aufgekauft, da derjenige nur noch PS3 zockt.
Dabei waren ein paar echte Perlen: RE, RE zero, RE4 us + Freeloader, Mario Kart Double Dash, Zelda Twilight Princess, Metal Gear Solid Twin Snakes…
Leider alles mit leichtem Nikotingeruch und der Game Cube selber braucht auch erstmal eine Intensivreinigung, aber nachdem das Game Cube Regal in den letzten Wochen etwas leer geworden war, freut es mich jetzt umso mehr, es mit solchen Prachtstücken füllen zu dürfen.
Und meine Kundschaft wird es auch freuen, gerade Zelda und Metal Gear Solid sind in letzter Zeit oft nachgefragt worden.

*WOW* Jetzt tobt gerade ein fetter Schneesturm vor meiner Ladentür

Alles muss raus!

Zur Allmonatlichen Mittmonatskrise gesellt sich nun auch eine Platzknappheit im Lager.
Aus diesem Grunde muss ich gnadenlos räumen, alles muss raus.
Ich habe also beschlossen, jede Woche eine andere Konsole zum Ramsch freizugeben und deren Spiele günstig rauszuhauen.

Diese Woche ist die/der Dreamcast dran.
Entsprechende Interessenten können sich also auf ausgewählte Titel zum Schleuderpreis von 2€ das Stück freuen! Solange der Vorrat reicht!
B)

Frühling/Sommer ist ja generell eher eine verkaufsarme Zeit. Auch ich investiere mein Geld momentan lieber in Sommerkleider und Gartenzeugs, als in neue Spiele oder Technik.
Sogar der neue DSi wird erstmal spurlos an mir vorbeigehen, da ich mit meinem alten DS noch vollkommen zufrieden bin.
Sobald er in anderen Farben erhältlich sein wird, oder die ersten Spiele und Anwendungen erscheinen, die die Features des Gerätes ausnutzen, kommt er natürlich zu mir nach Hause. Aber vor Herbst wird das wohl nichts, also quäle ich mich nochmal mit meinem kontrastarmen ollen DS durch den (hoffentlich) sonnigen Sommer, den Kopf unter einer Decke, um überhaupt etwas erkennen zu können.

Dafür ist Frühjahr/Sommer aber immer eine gute Ankaufzeit. In keiner anderen Zeit trennen sich so viele Menschen von ihren Konsolen oder ihren Sammlungen (nur, um sich im Winter wieder was neues zu holen ?!).
Deshalb hoffe ich natürlich auf ein paar Schätzchen oder Dachbodenfunde.
Momentan besorge ich das meiste im Internet, sonst wäre fast gar nichts interessantes da.
Außerdem geht natürlich bald die Flohmarktsaison wieder los.
Diesen Monat werden wir erstmal als Käufer unser Glück versuchen, aber sobald es etwas wärmer wird, haben wir sicher auch wieder einen eigenen Stand.
Nichts ist schöner, als an einem sonnigen Frühlingssonntag auf dem Flohmarkt zu sein, egal, ob als Käufer oder Verkäufer.
Man hat seine Stammecke, die netten Leute vom letzten Sommer sind auch wieder da, man kann Kontakte knüpfen und auch selber das eine oder andere Schnäppchen nach Hause tragen.
Letztes Jahr hat mein Kollege 2 Kartons und 3 Tüten von einem anderen Stand angeschleppt. Der Verkäufer wollte den „Kram“ einfach nur loswerden, da sich niemand dafür interessierte. Kein Wunder, war doch alles durcheinander, verdreckt und schlecht präsentiert.
Der „Kram“ präsentierte sich alsbald als mehrere Konsolen, darunter sogar ein funktionstüchtiges MegaCD, mehrere Rollenspielperlen für SNES und MD, etliches Zubehör, Kabel…
Ich bin den ganzen Tag mit ölverschmierten Händen herumgelaufen, da ich es nicht erwarten konnte, alles auszupacken und zu besichtigen. Was wir nicht brauchten, haben wir gleich weiterverschenkt, aber das meiste war echte Topware.
So ein Schnäppchen passiert leider höchstens einmal im Jahr, aber dafür hat man lange was davon, vor allem, davon zu berichten :DD

Jetzt hoffe ich mal auf einen guten Tag. Die Stammkundschaft lässt mich zum Glück nicht hängen, aber Neukunden sind momentan rar.
Der nette Leipziger von gestern darf aber gerne auf ein paar PS1 Spiele vorbeigucken.:b

Off Topic

Heute mal was ganz anderes. Nämlich ein Beitrag zum Thema Kleingarten. Extra für wild.style. Sollte eigentlich ein Kommentar werden, ist dann aber etwas aus dem Ruder gelaufen :DD

Tja, auch ich musste lange überzeugt werden. Aber dann sind wir einfach mal durch die Kleingartenanlage in der Nähe der Wohnung meines Freundes spaziert, nachdem sich Nachbarn dort auch einen Garten zugelegt haben und dann hat es *bumm* gemacht. Total klein, total verwarlost, es war wie bei IKEA, wo ich auch immer alles mitnehmen muss, auf dem „Ich muss raus“ steht. Also haben wir alles Bargeld zusammengekratzt und ihn gekauft. Der Vorstand war sichtlich skeptisch, junge Leute und so, aber als wir mit dem Geld gewedelt haben, waren sie plötzlich ganz freundlich.
Die ersten Tage haben wir nur gearbeitet, sind kaum im Laden gewesen, aber das erste mal Grillen im eigenen Garten, auf den eigenen Plastikstühlen, mit dem eigenen alten, ausrangierten Geschirr ist unbeschreiblich.
Früher hatte mein Freund einen Balkon, das war auch OK, aber seit er umgezogen ist, habe wir das echt vermisst und immer alles in den Hof runtertragen und von den Nachbarn beäugt werden ist auch nicht das wahre.
Wir hatten echt Glück, mit dem Garten, er war zwar verwildert, aber sonst war alles da: kleines Häuschen, ein paar Obstbäume, das wichtigste Werkzeug, Tische und Stühle, angelegte Beete und Blumenrabatten, wilde Himbeeren, große Rasenfläche…
alles andere haben wir zusammengesammelt.
Eine Luxusherberge, wie auf dem Foto haben wir zwar nicht und unsere Tassen haben alle einen Sprung, aber trotzdem was eigenes.
Das größte Projekt bisher war eine alte Wurzel, die wir ausgraben mussten. Daran haben wir mehrere Wochen mit mehreren Freunden gearbeitet. Und beim Umschichten des Kompost habe ich einen Frosch aufgespießt, das war echt widerlich, ich habe so geschrien und Bernhard musste ihn von der Gabel runterkratzen.
Unkraut jäten hasse ich am meisten, deswegen wollen wir das ganze dieses Jahr etwas „natürlicher“ gestalten. Man kommt da einfach nicht nach und wenn ein Beet fertig ist, ist das andere schon wieder zugewachsen.
Aber das Beste ist wirklich, etwas eigenes zu Pflanzen. Das ist immer der Höhepunkt eines jeden Gartentages. Den ganzen Tag geschuftet, und dann sein neu geschaffenes Werk begutachten, ein Bierchen kippen…unbeschreiblich.

Vorsicht, Kunde!

Jetzt muss ich aber endlich auch mal ein paar Kundenstories zum Besten geben, anstatt immer nur über meinen privaten Spielekonsum zu berichten.

Kommen gestern eine Frau und (vermutlich) ihr jugendlicher Sohn in den Laden und fragen nach N64 Controllern. Ganze 3 wollten sie kaufen. N64 Controller sind bekanntlich Mangelware, deshalb hatte ich auch nur noch einen, den mein Kollege ihnen auch anbot. Er war etwas ausgeleiert, spielt aber noch top und sollte 5€ kosten. Fragt die Frau, warum der so teuer ist, die kaufe doch keiner mehr. Sagt mein Kollege: „Aber Sie wollen doch gerade sogar 3 Stück kaufen.“
Sie gingen wieder.
Gegen Abend kamen sie wieder und suchten sich ein „Pokémon Stadium“ für N64 aus. Ich kassierte ab, nachdem ich ihre Nachfrage nach Rabatt einfach überhörte und holte ihnen noch den passenden Adapter, um die Game Boy Pokémon Spiele in das Spiel zu übertragen.
Fragt mich der Sohn, wozu das gut ist. Ich erkläre ihm, dass man so seine auf dem Game Boy Spiel gezüchteten Pokémon in das N64 Spiel übertragen kann. Sagt der: „Aber Pokémon spielt doch heute keiner mehr.“
Sage ich: „Aber du kaufst doch gerade ein Pokémon Spiel.“
Sagt er: „Ja, aber nicht für mich.“
Und sie verließen den Laden und waren bis heute nicht mehr gesehen…

Animal Crossing Manie

Tja, nun ist es also doch passiert. Ich konnte nicht anders und habe mir „Animal Crossing“ für die Wii gekauft.
Und es ist noch immer genau die gleiche Faszination, auch wenn die Konsolenversion nicht an den Charme der Handheld-Version heranreicht.
Dieses „immer mal kurz reinschauen“ fehlt einfach, oder dass der DS einfach nur neben dir liegt, während du abends im Bett bist, du noch ein wenig der Abendmelodie lauscht und das vertraute „blin-bling“ ertönt, wenn ein Nachbar noch was von dir will.
Im Großen und Ganzen hat sich auch nicht viel verändert zum Vorgänger, alles ist sehr vertraut. Umso mehr freut man sich allerdings, wenn man dann doch etwas Neues entdeckt.
Letztens bekam ich zum Beispiel ein Seifenblasenpustedings und bin erstmal 10 Minuten herumgerannt und habe Seifenblasen gemacht.
Genau von solchen Kleinigkeiten lebt die Animal Crossing-Faszination und genau darauf muss man sich eben einlassen können.
Die Steuerung dagegen nervt etwas. So chillig das Herumlaufen auch ist, sobald ich an einer bestimmten Stelle graben oder ein fliegendes Insekt fangen will, versagt die Fuchtelsteuerung und führt zu frustigen Verrenkungen und Krämpfen im Arm. Da ich aber eh nicht vorhatte exzessiv zu Sammeln (wer´s glaubt…), kann mir das auch egal sein, ob der Schmetterling zum 10ten mal entkommt.
Mal sehen, wie lange ich diesmal abhängig sein werde und ob ich vielleicht nicht doch noch damit online gehe…

Für unterwegs habe ich mir dann am Samstag „Mystery Case Files Millionheir“ für den DS gekauft.
Ein typisches Casual Flash Game. Es geht dabei darum, in wuseligen Bildern bestimmte Gegenstände zu finden. Das Ganze wurde mit einer dünnen Story und aufgesetzt wirkenden Stylus-Mikrofon-Puzzlespielchen auf „richtiges“ Spiel getrimmt und macht durchaus Laune als Happen für Zwischendurch. Es hat zumindest den verregneten Sonntag gerettet, an dem wir eigentlich die Erdbeeren jäten und den Spinat sähen wollten (ja, in Echt, nicht bei Harvest Moon…hehe…) und wird mir auch die nächsten Wochenenden, an denen ich nicht zuhause sein kann um „Animal Crossing“ zu spielen, versüßen.

Kommen wir zum Geschäftlichen:
Mein Kollege hat endlich sein Guthaben bei einer bekannten Tauschbörse aufgeladen und so freue ich mich in dieser Woche auf jede Menge 18er Titel, die in der Kiste unter dem Tisch verschwinden werden.
Außerdem hatte ich gestern wieder nette Neukunden. Ein Pärchen, dass einen Game Gear + Sonic und „Zelda-Majoras Mask“ und „Space Station Silicon Valley“ für N64 mitgenommen hat und ein junger Typ, der sich über ein NES + „Super Mario Bros.3“ und „Mario & Yoshi“ gefreut hat. Außerdem ist „Alundra 2“ für PS1 an einen Stammkunden rausgegangen, der dafür seine GBA Titel „Donkey Kong Country 2“ und „Zelda-A Link to the Past“ wieder abgegeben hat. Waren nicht so sein Ding und nachdem er letztens bei mir eine geflashte PSP gekauft hat, spielt er eh alles auf Emulator. Zum Glück ist er auch Sammler, sonst hätte ich wieder einen treuen Kunden an den Emulator verloren…
Tja, das waren erstmal die Highlights, der Rest war nur Standartkram 😀

Indiziert!

Heute mal ein Beitrag zum Thema Indizierungen.
Gestern habe ich mal wieder ein paar indizierte PS1 Spiele reinbekommen und diese schweren Herzens in die Kiste unter der Ladentheke gelegt.
Fast alle dieser Spiele habe ich schon gespielt oder zumindest zugesehen und bei den wenigsten kann ich die Beweggründe, die zu einer Indizierung oder sogar Beschlagnahmung führen, nachvollziehen. Allein die Tatsache, dass ich als erwachsener(!) Mensch nicht selbst entscheiden darf, was ich mir zumuten kann, und was nicht, ist mir unverständlich.
Hey, irgendwer hat diese Spiele programmiert und dem scheint es auch noch ganz gut zu gehen.
Für mich hat es natürlich Vorteile: Diese Art Spiele ist in Deutschland nicht leicht erhältlich, was den Wert beträchtlich steigert und allein die Tatsache, dass sie in einer separaten Kiste aufbewahrt werden, weckt in vielen das Bedürfniss, sie zu besitzen (ehrlich, manchmal tu ich da auch ganz „normale“ Spiele rein und die verkaufen sich plötzlich viel besser, als vorher im Regal…hehe…)
Das Thema Gewalt in Videospielen ist natürlich durchaus ernst zu nehmen,
aber irgendwelche Folgerungen daraus abzuleiten, wie es momentan wieder geschieht, ist doch eine etwas zu einfache Lösung, wie der gestrige Amoklauf an einer Schule wieder bewiesen hat. Der Täter hat nämlich, wer hätte es gedacht, „Counterstrike“ gespielt und sein Spielekonsum hätte sich in letzter Zeit vervielfacht, hieß es heute morgen aus den Medien.
Es gibt zu dem Thema natürlich Thesen und Gegenthesen. Die einen behaupten, der Konsum gewaltverherrlichender Spiele führe zu erhöhter Aggressionsbereitschaft und genereller Abstumpfung, die anderen meinen, diese Art Spiele diene eher dem Abbau von Frust und Agressionen, die sonst in der „wirklichen“ Welt ausgelebt werden würden.
Ich tendiere ja persönlich zu letzterem, aber letztendlich ist die generelle Annahme, irgendwelche Medien wären schuld an einem gewissen Verhalten, doch zu einfach.
Soziales Umfeld, allgemeiner Zustand, Familie sind doch wohl eher Faktoren, die eine Rolle spielen.
Aber was höre ich heute morgen? Computerspiele warn´s!
Ich als Händler achte sehr darauf, dass Kinder nicht die „falschen“ Spiele in die Hände bekommen, doch leider stoße ich bei den Eltern meist auf taube Ohren und kriege nur Argumente wie: „Dann spielen sie es halt bei ihren Freunden“, oder „Die wollen das eben spielen und nicht so einen Kinderkram“ zu hören, was mich manchmal echt schockiert.
Dass die Branche für die Medieninkompetenz der Eltern verantwortlich gemacht wird, ist ja schon länger ein Streitthema.
„Aufklärungsmaßnahmen“, wie die neuen USK Logos sind undurchdacht und haben nicht die gewünschte Wirkung.
Die Spielergemeinde braucht ein größeres Forum und kompetente Vertreter, die Aufklären und Erklären.
Damit Spiele endlich auch über die Casual Sparte hinaus von der breiten Bevölkerung akzeptiert werden, mit all ihren Facetten und Genres.
Wie hat die Filmbranche das geschafft? Vielleicht sollte man dort Ansatzpunkte suchen?

Was ich eigentlich schreiben wollte, habe ich mittlerweile vergessen, da ich mich hier so in Rage getippt habe. Verzeiht es mir.

Zeit-Dilemma

Es gab mal eine Zeit, da gab es ein kleines Spiel namens „Animal Crossing“.
All meine Zeit investierte ich in dieses Kleinod der Videospielkunst.
Ich vernachlässigte Freunde und Pflichten und vertrieb mir meine Zeit stattdessen in virtuellen Welten, in denen ich Blumen goss, Fossilien sammelte und Freunde besuchte.
Diese schlimme Zeit währte etwa 1 Jahr, bevor ich mich dieser allesfressenden Sucht entziehen konnte.
Ich habe viele liebe Bekannte dadurch verloren, aber ein Stück Leben wiedergewonnen.
Ich dachte, das würde für immer so bleiben.
Dann kam dieses Spiel für die Wii raus.
OK, dachte ich mir, deine Wii hat keinen Online-Zugang und eigentlich hast du auch keine Lust, nochmal von vorne anzufangen.
Bis gestern hat das ganz gut geklappt.
Ich machte einen großen Bogen um das Spiel und sämtliche Werbung dazu und wägte mich in Sicherheit.
Dann habe ich gestern die neue GEE gekauft und nichtsahnend einen Artikel über das Thema „Cocooning“ angefangen. Und unerwarteterweise ging es um „Animal Crossing“ und die generelle Faszination, lieber alleine zuhause zu bleiben, als sich der wirklichen Welt zu stellen.
Und plötzlich ereilte mich ein De-ja-vu (irgendwo muss da ein Accent hin, oder?).
Es war vor etwa genau 2 Jahren, da mich ein ebenso hingebungsvolles Liebesgeständnis an dieses Spiel zum Kauf gedrängt hat, obwohl ich das Game Cube Spiel schon besaß und ausgiebig gezockt hatte.
Und so erging es mir gestern wieder…Nachbarn beglücken…Blumen pflanzen…Leute besuchen…
Nur meinen (real-life-) Freunden ist es zu verdanken, dass das Spiel gestern nicht in meinen Einkaufskorb wanderte, aber meine Gedanken beschäftigen sich unablässig damit und ich habe auch eben schon ein Angebot für Internet zuhause eingeholt…
Ich muss doch verrückt sein, dabei kann ich bald wieder im echten Garten Blumen pflanzen und mich mit echten Freunden zum Grillen treffen.

Glücksmoment

Gestern war mein Freund bei einem Bekannten zu Besuch und da erzählte ihm ein anderer Bekannter, Freunde hätten ihn auf einen tollen RETRO-Games Laden aufmerksam gemacht. Woraufhin dieser natürlich damit angeben konnte, hier schon auf zahlreichen Parties gefeiert zu haben und die Besitzer persönlich zu kennen 😀

Schön, wenn sich langsam alles rumspricht. Man kann uns sogar mitlerweile googeln unter Retro Games Leipzig. Je nach Browser findet man auch meinen Blog schon etwas weiter oben im Ranking.

Aus dem Leben einer Videospielladen-Besitzerin